Sihanoukville-Tolle Strände und gemütliche Lokale

In der Gunst der Urlauber steigt das Reiseziel Sihanoukville weiterhin. Dies wirkt sich positiv auf die gesamte Infrastruktur aus. Laufend werden neue Lokale und Restaurants mit einem breiten Angebot und einem guten Service eröffnet. Auch Hotels mit höherem Standard entstanden. Ein gutes Beispiel dafür ist das Nice Beach Hotel. An der Occheuteal Street gelegen, nach dem gleichnamigen Strand benannt, bietet es Zimmer für 35,- Dollar an. Die Räume verfügen über TV, heißes Wasser und Aircon. Wer sich in das Nachtleben stürzen möchte, hat es nicht weit. Entsprechende Outdoorbekleidung sollte wegen der vielen Moskitos gerade in den Abendstunden nicht vergessen werden.

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Nordkorea schenkt Kambodscha ein neues Museum

Einen ganz besonderen Freundschaftsbeweis erwies Nordkorea den Kambodschanern. Unweit des beliebten Urlaubsorts Siem Reap bauten sie ein Museum und schenkten es großzügig dem befreundeten Kambodscha. In dem Monument sollten Kunstgegenstände ausgestellt werden, die einen Überblick über die traditionelle Khmer-Kultur vermitteln. Der Ort der Schenkung ist mit Siem Reap gut gewählt. Angkor Wat lockt in der High-Season monatlich etwa 250 000 Urlauber an. Ein Großteil von ihnen wird sicherlich ebenfalls das neue Museum aufsuchen. Ganz uneigennützig werden die Koreaner den Kambodschanern das großartige Bauwerk nicht geschenkt haben. Indirekt machen sie so auf eine mehr oder weniger dezente Art und Weise Werbung für das eigene Land.

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Kambodschanerinnen tragen Schlafanzüge

Zu den beliebtesten Kleidungsstücken der kambodschanischen Frau gehört der Schlafanzug. In Schlafanzügen besuchen sie den Markt, oder verrichten Arbeiten auf den Feldern. Für Kambodschanerinnen ist es durchaus normal sich mit dem “Schlafgewand” in der Öffentlichkeit zu zeigen. Eine Kleiderordnung scheint es in Asien nicht zu geben. Erwachsene Menschen tragen T Shirts mit Comic-Aufdrucken, wie sie in Europa höchstens von Kindern oder Jugendlichen getragen werden. Die Frauen bei uns sammeln vorzugsweise Schuhe, bei den Kambodschanerinnen sind es Schlafanzüge.

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Fest zur Ehrung der Toten

Im Oktober jeden Jahres findet in Kambodscha das Pchum Ben Fest statt. Das Fest dauert 15 Tage und findet zur Ehrung der Toten statt. Die gläubigen Kambodschaner sind der festen Überzeugung, die Geister der Toten müssten mit Opfergaben gnädig gestimmt werden. Das Pchum Ben Fest wird in den zahlreichen Pagoden des Landes gefeiert. Um die toten Verwandten zu ehren, werden überwiegend Speisen geopfert. In ganz Asien glauben die Menschen, die Geister der Toten könnten das Leben ihrer Familie auch nach dem Tod noch beeinflussen. Sie müssen also bei “Laune” gehalten werden, um sie nicht zu verärgern.

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Neue Visabestimmungen für Kambodscha?

Wie für viele andere Länder auch, müssen Urlauber die nach Kambodscha einreisen, nach wie vor im Besitz eines gültigen Visums sein. Bereits 1967 wurde die ASEAN gegründet. (Association of Southeast Asian Nations) Es handelt sich dabei um ein Bündnis, das die wirtschaftlichen Interessen und die Zusammenarbeit der asiatischen Staaten verbessern soll. Davon profitiert auch die Tourismusbranche. Im September dieses Jahres wurde von den Tourismusministern in Ho Chi Minh City der Beschluss gefasst, die Visabestimmungen der teilnehmenden Länder zu vereinfachen. Beteiligt sind: Thailand, Laos, Kambodscha, Vietnam und das sich für den Tourismus öffnende Myanmar.

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Zweijähriger Wunderheiler weckt falsche Hoffnungen

Die Kambodschaner sind vollkommen aus dem Häuschen. Ein zweijähriger “Knirps” wird von seiner Familie als Wunderheiler vermarktet. Der zweijährige soll über heilende Kräfte verfügen, jedenfalls behaupten das die Familienangehörigen. Auf die Idee, dass dadurch falsche Hoffnungen bei den Erkrankten geweckt werden könnten kommen sie scheinbar nicht. Im Vordergrund dürfte bei diesem Brimborium wieder einmal der schnöde Mammon stehen. Die Familie lässt sich seine Wunderheilungen gut bezahlen.

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Deutsche Botschaft hilft bei Problemen

Urlauber die bei einer Reise nach Kambodscha in Not geraten oder irgendwelche Probleme bekommen, können sich vertrauensvoll an die Deutsche Botschaft in Phnom Penh wenden. Die Botschaft befindet sich NO. 76-78, Street 214 auch bekannt als Rue Yougoslavie. Die Öffnungszeiten können sie der offiziellen Webseite der Deutschen Botschaft entnehmen. Bei Notfällen stehen die Angestellten der Botschaft auch außerhalb der Öffnungszeiten zur Verfügung. Da Österreich in Kambodscha keine eigene Botschaft unterhält, ist die Deutsche Botschaft ebenfalls für die österreichischen Staatsbürger zuständig. Kann diese ihnen bei ihren Problemen nicht weiterhelfen, können sie die österreichische Botschaft in Bangkok kontaktieren.

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Ökotourismus

Kulturell hat Kambodscha den Urlaubern etwas zu bieten, das belegen die gestiegenen Zahlen der Touristen, die die Tempel-Anlagen aufsuchen. Stand im Anfang die Besichtigung von Angkor Wat im Vordergrund, sind die Küstengebiete mit ihren schönen Stränden mittlerweile ebenso gefragt, wie die Individulareisen mit ein wenig Abenteuer-Charakter. Bereits seit einigen Jahren setzt das Land auf nachhaltigen Ökotourismus. Beispielsweise werden Zelt-Safaris in die reizvolle Natur des Landesinneren veranstaltet. “Luxus-Camping” in großen, wasserdichten Zelten, die mit antiken Möbeln ausgestattet sind, werden von einem Veranstalter angeboten. Praktisch leben wie in einem Hotel, aber mitten in der unberührten Natur. Ein Butler bedient den komfortabel reisenden Camper. Vielleicht des Guten ein wenig zuviel. Jedenfalls kommt der Ökotourismus der lokalen Bevölkerung zugute. Sie haben ein zusätzliches Einkommen, das ihren Lebensstandard wesentlich verbessert.

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Christliche Hilfsorganisationen bereichern sich

Als hätte Kambodscha nicht nicht schon genug Probleme die Kriegsereignisse zu verarbeiten, muss sich das Land nun auch noch mit dubiosen Hilfsorganisationen auseinandersetzen. Die Rede ist von den unlauteren Organisationen nicht von denen, die bemüht sind Entwicklungshilfe zu leisten. Diverse “Hilfswerke” nutzen die Not des Landes aus, sammeln Spenden an denen sie sich bereichern. Dabei geht es nicht um “Peanuts,” es geht um Milliardenbeträge die in die eigene Tasche gewirtschaftet werden.

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Vogelart in Phnom Penh entdeckt

Selbst in der heutigen Zeit, werden in Kambodscha sporadisch immer wieder neue Tierarten entdeckt. So geschehen vor etwa einem Monat in Phnom Penh. Forscher entdeckten in der Hauptstadt des Landes eine neue Vogelart, den kambodschanischen Schneidervogel. So unbekannt kann der kleine Geselle mit den roten Federn am Kopf allerdings nicht sein. Bereits 2009, als die Vogelgrippe in Asien herrschte, wurde die Vogelart mehrmals in Phnom Penh gesichtet.

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