Die beste Reisezeit

Die beste Reisezeit ist ab November bis Ende Februar, da es so gut wie keine Niederschläge gibt. Wer mit der Hitze nicht so gut klar kommt, sollte den “Winter” für den Urlaub wählen und diesen zwischen November und Januar in Kambodscha verbringen. An der Küste ist das Klima wesentlich angenehmer als im Landesinneren, es weht fast ständig eine leichte Brise.

 

Die Monsun-Winde teilen Kambodscha in zwei Klimazonen, einer trockenen und einer feuchten. Von Mai bis Ende Oktober kommen die Monsun-Winde aus Südwesten und es herrscht die Regenzeit. Zumeist regnet es in den Nachmittagsstunden, die Niederschläge sind äußerst heftig. Die Temperaturen klettern auf 35 Grad an, die Luftfeuchtigkeit ist extrem hoch. Für etwas Linderung der schwülen Hitze sorgen die kräftigen Monsun-Winde. Die beste Reisezeit muss eigentlich jeder für sich selber herausfinden. Manche kommen gut mit der Hitze klar, andere weniger gut. Wer Probleme mit den Gelenken hat und folglich Schmerzen, sollte seine Reise eventuell nach der Regenzeit antreten.

 

Von November bis April herrscht die Trockenzeit. Ab November bis einschließlich Februar ist es kühl, zwischen 18 und 26 Grad. Die Monate März und April sind wie fast überall in Südostasien enorm heiß. Die Temperaturen schwanken zwischen 28 und fast 40 Grad. Die Durchschnittstemperaturen und Niederschläge sind in den einzelnen Gebieten des Landes höchst unterschiedlich. Die beste Reisezeit ist laut Aussagen der Urlauber die Winterperiode in den jeweiligen Heimatländern. Verständlich, sie wollen der Kälte entfliehen.

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