Kambodscha – Der neue Trend Mountainbiking

Wieder einmal  gibt es einen neuen Trend in der Tourismus-Branche, das Mountainbiking. Auch immer mehr Urlauber, die Kambodscha auf eine individuelle Weise entdecken möchten, steigen auf das Mountainbike und treten kräftig in die Pedale. Ein weiterer Vorteil, ist die Unabhängigkeit. Wo es einem gefällt, mietet man sich in ein Hotel ein und bleibt so lange wie es einem dort Spaß macht. Geeignete Fahrräder für jeden Zweck finden sie bei diversen Verleih Firmen vor Ort. Nicht nur Mountainbiking ist angesagt, sporttreiben in jeder Form ist in zur Zeit. Ob Laufen oder Klettern, Wandern oder sogar Paragleiten die Urlauber nutzen das reichhaltige Sportangebot.

 

Die Bevölkerung in Kambodscha, reagiert sehr positiv auf das Mountainbikig. Der Kontakt zu ihnen ist schnell hergestellt und sie sind begierig zu erfahren, woher man kommt, wohin die Fahrt noch geht. Die Strassen in Kambodscha sind nach wie vor noch schlecht, teilweise nicht einmal geteert. Die “Pisten” bestehen aus roter, festgefahrener Erde, ideal für das Mountainbike. Auch der mäßige Verkehr, kommt dem Biker zu Gute.

 

Eine beliebte Tour hat sich unter den Mountainbikern herumgesprochen. Von Stung-Treng führt eine etwa 190 Kilometer lange Strecke an die laotische Grenze. Landschaftlich ein Traum. Bekannt ist sie, als der Mekong-Discovery-Trail. Auch die Tempel-Anlage Angkor Wat bietet sich für das Mountainbiking geradezu an. Gemieden werden sollte auf jeden Fall, die Hauptstadt Phnom Penh, der Verkehr ist einfach zu hektisch, für den Biker. Wichtige Verschleißteile sollten aus Deutschland mitgebracht werden, vieles gibt es in Kambodscha nicht. Wenn dann nur in der Hauptstadt Phnom Penh. Gängige Fahrräder können zu einem Preis von ab 1 Dollar gemietet werden. Mountainbikes haben sich bei den Verleihern noch nicht durchgesetzt. Wenn der neue Trend Mountainbiking anhält, werden die Verleiher sie sicherlich auch im Angebot haben.

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