Phnom Penh – Markthalle

Asiaten lieben alle Arten von Märkten, da unterscheiden sich die Menschen in Kambodscha auch nicht von ihren Nachbarländern. Ein Besuch auf dem Markt, bedeutet, handeln, kaufen, es bringt einfach Spaß und Abwechslung ins triste Leben. Der Zentral Markt in Phnom Penh ist bekannt für sein breites Angebot, auch bei den zahlreichen Touristen sehr beliebt. Verkauft werden DVDs, Kleidung, gebrauchte Bücher und wie auf allen Märkten Lebensmittel.

 

Die riesige Markthalle in Phnom Penh, im Art Deco Stil, wurde 1937 erbaut, das Dach bildet eine Kuppel mit einem Durchmesser von 45 Metern. Von den Khmer wird sie liebevoll “Psar Thme” (Neuer Markt) genannt.

 

Wie viele Gebäude in Kambodscha, war die Markthalle stark verfallen und somit in einem schlechten Zustand. Die Kuppel schützte nicht mehr vor Regen, es “tröpfelte” ins Innere. Die Halle wurde unter Aufbringung großer finanzieller Mittel saniert.

 

Bei der Sanierung wurde auf eine gründliche Ausführung der Arbeiten geachtet. Die vorhandenen Stahlstreben überprüft. Sie erwiesen sich als stabil und konnten ohne Veränderung belassen werden. Fazit: Die Grundsubstanz des Gebäudes war solide, mit den Arbeiten konnte begonnen werden.

 

Der äußere Bereich, in dem viele Händler ihre Waren anbieten, wurde überdacht und mit Ventilatoren versehen. Bei Temperaturen über 40 Grad während der heißen Jahreszeit eine sinnvolle Investition. Die Fassade der eigentlichen Halle und das Dach wurden ausgebessert, erhielten einen neuen Anstrich und die Kanalisation rundum erneuert. Händler und Besucher des Marktes sind zufrieden mit der Neugestaltung, so wird der Besuch zu einem richtigen Shopping Erlebnis.

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