Spielsucht kann böse enden

Asiaten sind allgemein bekannt, für ihre hemmungslose Spielsucht, das kann böse enden. Einen neuen regen Zulauf, erhalten die Spielcasinos in Kambodscha, da die thailändische Regierung gegen die Spielcasinos im eigenen Land rigoros vorgehen will. Thais gelten als das spielfreudigste Volk in ganz Asien. Sie weichen zum Spielen nach Kambodscha aus, für sie das reinste Zocker-Paradies.

 

Um den asiatischen Spielern die Einreise zu erleichtern, ist der “Casino-Tourismus” ohne jegliches Visum möglich. Die meistens in Grenznähe gelegenen Casinos, machen einen guten Profit. Durch die Spielcasinos und die oftmals damit verbundene Prostitution, schafft Kambodscha sich selber ein negatives Image im Westen, das dem so dringend benötigtem Tourismus schaden könnte.

 

Männer und Frauen zocken gleichermaßen. Es hat den Anschein, dass sie während des Spiels die Selbstkontrolle verlieren. Ist das Bargeld verspielt, wird nicht selten alles verpfändet, was sie mit sich führen. Goldketten, Handys, Uhren, es kam vor, dass sie ihr Auto verpfändeten oder den Betreibern des Spielcasinos übereigneten. Sie denken einfach nicht darüber nach, das ihre Spielsucht böse enden könnte. Aus Thailand ist bekannt, das die Existenz mancher Familie durch das Spiel vernichtet wurde. Land, Haus , die eigene Firma wurden verspielt. Einst gut situierte Familien sind heute vollkommen verarmt.

 

Sollten Spielschulden nicht beglichen werden, wird zu brutalen Methoden gegriffen, um diese einzutreiben. Die Geld Eintreiber der Verleiher sind nicht zimperlich. Ein gebrochenes Körperteil, ist die harmlose Variante, oft wird ein Finger abgeschnitten und der Familie mit einer Aufforderung zur Zahlung der Schulden zugestellt. Kein Einzelfall, Spielsucht kann böse enden,wenn die Schulden nicht gezahlt werden. Um ein Exempel zu statuieren, andere nicht zahlungswillige einzuschüchtern, wird schon einmal jemand umgebracht. Die Geld Eintreiber nehmen auch gerne junge, weibliche Familienmitglieder als Pfand, lassen sie in Bordellen arbeiten, bis die Schulden beglichen sind. Für uns ist das alles unvorstellbar, Asiaten leben seit Jahrzehnten mit diesen unmenschlichen Praktiken.

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