Natur wird weiterhin zerstört

Obwohl Natur- und Umweltschützer ihr möglichstes tun, wird die Natur in Kambodscha weiterhin zerstört. Durch Aufklärung über die Folgen wollen die zahlreichen Organisationen dies erreichen. Die Bevölkerung soll sensibilisiert werden. Aber die Macht des Geldes ist stärker. Wilderer dezimieren den Tierbestand. Durch illegale Abholzung wird der Lebensraum der Tiere zerstört, sie sterben aus. Korrupte Beamte und Behörden decken diese Aktionen und halten die Hand auf. Die Folgen für die Natur und die Menschen der jeweiligen Regionen interessieren die Übeltäter in keinster Weise.

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Phnom Penh hat einen neuen Golfplatz

Im März diesen Jahres wurde in der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh ein neuer Golfplatz der extra Klasse eröffnet. Der Garden City Golf Club (Par 72) befindet sich etwa 15 Kilometer außerhalb von Phnom Penh. Noch vor wenigen Jahren war Golf in Kambodscha so gut wie nicht bekannt. Das hat sich geändert. Langsam entwickelt er sich zu einer Art Nationalsport. In anderen südostasiatischen ist dies schon länger der Fall. Kambodscha möchte nun durch den Bau weiterer Golfplätze an das Niveau der Nachbarländer aufschließen.

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Niedrig Löhne sollen Wirtschaft fördern

Auch in Asien steigen die Löhne unaufhörlich an, wie das jüngste Beispiel Thailand zeigt. Die Produzenten sind nicht untätig, immer auf der Suche nach Billiglohnländern. Gerade die Arbeitsintensive Textilindustrie ist auf niedrige Lohnkosten angewiesen. Selbst Unternehmen aus China oder Thailand verlagern ihre Produktion in benachbarte asiatische Länder. Große Unternehmen machen da keine Ausnahmen. Vor nicht allzu langer Zeit entdeckten die Unternehmen Kambodscha für ihre Interessen.

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Kambodscha und Vietnam kritisieren Staudamm

Laos hat ehrgeizige Pläne, will sein Staudamm-Projekt mit aller Gewalt durchsetzen. Kambodscha und Vietnam kritisieren das umstrittene Projekt auf das heftigste. Sie befürchten gravierende Eingriffe in die Natur, die sich negativ auf die gesamte Ökologie der Region auswirkt. Fischer und Landwirte fürchten um ihre Existenzen. Laos interessiert die Kritik wenig. Sie wollen ein Wasserkraftwerk errichten und die daraus gewonnene Energie gewinnbringend an die Nachbarländer verkaufen.

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Kinder leiden unter mangelnder Hygiene

Die Kinder der Landbevölkerung in den kleinen Dörfern Kambodschas sind stark gefährdet, da die Hygiene zu wünschen übrig lässt. Eine Wasserversorgung gibt es nicht, das Wasser kommt aus Brunnenanlagen und ist mit giftigen Stoffen belastet. Die Dorfschulen haben nicht einmal eine halbwegs vernünftige Toilette, die Schüler sind gezwungen, die unhygienischen Latrinen aufzusuchen.

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Angkor die historische Region

Als Angkor wird die Region rund um die Stadt Siem Reap bezeichnet. Die gesamte Region kann durchaus als historisch angesehen werden. Vom 9. bis 15. Jahrhundert war dieses Gebiet Mittelpunkt des Khmer Königreiches. Bekannt als Kambuja. Die damaligen Khmer waren hervorragende Baumeister. Die Tempel-Anlage Angkor Wat, welche die grösste ihrer Art weltweit ist, legt ein beeindruckendes Zeugnis davon ab. Die Gesamtfläche der Anlage beträgt etwa 200 Quadratkilometer. Dort wurden einige Hauptstädte erbaut, jede hatte einen eigenen Tempel. Die gesamte Bauzeit soll 600 Jahre betragen haben. Im Lauf der Jahre wurden circa 1000 Tempel durch Archäologen freigelegt und teilweise restauriert.

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Angkor National Museum

Das Angkor National Museum steht in Siem Reap und hat ehrgeizige Pläne. Die Verantwortlichen wollen das Museum weit über die Landesgrenzen Kambodschas hinaus berühmt machen. Schwerpunktthema des Museums ist die Frühkultur des historischen Königreichs der Kambuja. Seine Hochzeit hatte das Königreich vom 9. bis zum 15. Jahrhundert. Bereits zu dieser Zeit waren die Bauten und die Kunst der Khmer im Vergleich zu anderen Kulturen hoch entwickelt. Die Bauten und ebenso die Kunstobjekte überdauerten die Jahrhunderte ohne großen Schaden zu nehmen.

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Kambodscha setzt auf asiatische Touristen

Touristen aus Europa spielen in Kambodscha mit einem Anteil von unter 20 Prozent nur eine untergeordnete Rolle. Dabei sind Touristen aus Frankreich am häufigsten vertreten. Die Deutschen sind bei Reisen nach Kambodscha eher zurückhaltend und machen nur einen kleinen Teil des Tourismus-Aufkommens aus. Im Vergleich zu anderen asiatischen Ländern halten sie Kambodscha für zu teuer und die angebotenen Leistungen für weniger attraktiv.

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Wer schön sein will, muss weiß sein

Asiaten, also auch die Kambodschaner, haben andere Schönheitsideale als Europäer. Bei uns gilt Bräune als schick, vermittelt ein Gefühl von Schönheit und Gesundheit. Wer in Asien schön sein will, muss weiß sein. Asiaten haben meist einen etwas dunkleren Teint. Das kommt von der Arbeit im Freien, welche die meisten Einwohner nach wie vor verrichten. Da für sie weiß Schönheit bedeutet, tun sie fast alles um diese zu erlangen. Ein gefundenes Fressen für die Kosmetikindustrie. Sie macht Millionen Umsätze mit Weiß-Machern. Ob sie wirken, ist zweifelhaft.

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Dient Kambodscha als Unterschlupf?

Nachdem der Russe Sergei Polonsky in Kambodscha festgenommen wurde, fragen sich immer mehr Menschen: Dient Kambodscha Kriminellen und Steuerflüchtlingen als Unterschlupf? Mit dem gleichen Problem, kämpfte vor einiger Zeit Thailand. Dort wurde rigoros gegen ungebetene Gäste des Landes vorgegangen. Wir gewähren zwielichtigen Elementen keinen Unterschlupf, hieß es von offizieller Stelle. Kambodscha zeigt sich bisher kooperativ, liefert gesuchte Übeltäter aus.

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